Ballett als wunderbare Grundlage für Eiskunstlauf

Beim Eiskunstlaufen wie beim Ballett liegt die Kunst darin, eine Geschichte anstatt durch Worte durch Musik und Tanz auszudrücken.

Hier lernen schon die Kleinsten ihren Körper mit den verschieden Haltungsmöglichkeiten kennen.

Ballettstunde beginnt an der Stange und geht dann mit  Schritten in der Mitte des Raumes weiter. Die Stange dient als Stütze für Übungen zum Aufwärmen der Muskeln und zur Vorbereitung auf spätere Schritte. An der Stange arbeitet man viel an Ausdrehung und gutem placement (Platzierung), dem richtigen Verhältnis der Körperteile zueinander – zum Beispiel Schultern zu Hüften. Die Lehrerin korrigiert Fehler, und du kannst dich im Spiegel kontrollieren. Übungen an der Stange werden erst mit dem einen Bein gemacht, dann dreht man sich um und nimmt das andere Bein, damit beide Körperseiten gleich stark werden. Die meisten Übungen gehen nach vorn, zur Seite, nach hinten und wieder zur Seite. Das nennt man en croix – kreuzförmig.

Die Sprache des Balletts ist Französisch. Ballett umfasst viele Bereiche Kraft, Kraftausdauer, Schnellkraft, Musikalität,  ein hohes Maß an Beweglichkeit. Neben der Haltungsschule sind Improvisation und Tänzerische Ausbildung Trainingsbestandteil. Musik, Klänge begleiten uns immer. Langsam und behutsam werden die Schüler an ihre Möglichkeiten herangeführt.

Seit ca. 5-6 Monaten haben wir mit Ballett begonnen.

In unserer Fotogalerie gibt es noch mehr Eindrücke vom Ballett für Eiskunstlauf bei Silvia Janson-Oesterreich: